Wochenzeitung "Rodgau Zeitung" am 10.03.2005 über die Veröffentlichung der CD "Wheel of Time":
Neue
CD
erschienen!
Vor kurzer Zeit erschien die neue CD „Wheel of Time" von Rene Finn. „Rene Finn" ist ein Künstlername, hinter dem sich der Komponist, Autor, Lehrer der Georg-Büchner-Schule und Chorleiter der Emmausgemeinde, Rene Frank, verbirgt. Für seine musikalischen Publikationen verlangte die GEMA jedoch 1999 einen Künstlernamen zur Veröffentlichung der damaligen CD „Falling Angel". Die CD „Wheel of Time" unterscheidet sich von den bisherigen Alben Rene Finn's dadurch, dass sie eine Art „Best-Of-Album" mit zusätzlich fünf neuen Liedern darstellt. Eine weitere Besonderheit an dem Musikalbum ist die Tatsache, dass fünf verschiedene Interpreten auf der CD zu hören sind. Je nach Stimmung wurden geeignete Sängerinnen und Sänger ausgewählt, zu singen. So sind die Stimmen von Amy Zahedi, Torsten Haus, Rebecca Hartmann und Jamila zu hören. Auch ein Song wird von Rene Finn selbst gesungen. Die Aufnahmen fanden bei Rodgau Records in Rollwald und bei den Soundworks Studios in Offenbach statt. Der Musikstil der CD ist im ruhigeren Popmusikbereich angesiedelt. Auch wurden die Lieder von verschiedenen Musikern arrangiert, was zu einer schönen Klangvielfalt auf der CD führt. Die CD ist Lara Schumann gewidmet, im Internet unter
www.rene-finn.de und über ausgewählte Bezugsstellen (z.B. Evangelische Emmausgemeinde, Berliner Straße 2, Rodgau) käuflich zu erwerben. Der Preis der CD liegt bei 12 Euro.
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Wochenzeitung
"Heusenstammer Stadtpost" am 06.04.2005 über die Veröffentlichung der CD
"Wheel of Time":
Beliebte Songs von Rene Finn
Der Sacro-Pop-Musiker veröffentlicht seine neue
CD „Wheel of Time"
Heusenstamm
(mcj) -
Der Organist
und Musiklehrer René Frank hat sein viertes
Album mit Popsongs herausgebracht. „Wheel of
Time“, das wie die
vorherigen CDs unter
dem Künstlernamen
Rene Finn erscheint,
ist eine Art Best-of-Album
und enthält neben seinen vier
beliebtesten Songs
fünf neue Lieder, die in den
vergangenen zwei Jahren entstanden
sind.
Rene
Frank hat
die Downloads seiner Songs auf verschiedenen
Internetportalen ausgewertet und dadurch die vier beliebtesten englischsprachigen
Songs aus seiner
Feder ausgewählt. Zwei davon wurden komplett
neu arrangiert und mit ausgewählten Sängerinnen
und Sängern erneut aufgenommen.
Die fünf
neuen Lieder ergänzen „Wheel of Time"
zu einem ausgewogenen
Album, das die
musikalische Entwicklung
von Rene Finn ebenso Revue passieren lässt wie
es seinen aktuellen Schaffensstand
repräsentiert.
„Wheel
of Time"
ist ruhiger Pop, der die Nähe zu dem
so genannten Sacro-Pop, nicht verleugnen kann. Fünf Balladen werden mit drei
schnelleren, teils rockigeren Songs
gemischt. Damit jedes Lied
entsprechend seiner Stimmung individuell wirken kann, treten fünf verschiedene
Sängerinnen und Sänger in
Aktion: Amy Zahedi,
Torsten Haus, Rebecca Hartmann und Jamila.
Nur einen Song singt Rene Finn selbst.
Bekannt geworden ist René
Frank als Frontmann der Sacro-Pop-Band „Insigna“,
die aus der katholischen Pfarrei Maria
Himmelskron hervor ging und sich nach zehn
Jahren und über 100 Auftritten inzwischen aufgelöst
hat.
Nach
Abschluss seines Lehramtsstudiums mit den
Fächern Musik und Erdkunde
absolvierte er sein Referendariat an
der Georg-Büchner-Schule in Rodgau und
war von 2001 bis 2004 zugleich Leiter
des Mittel und Oberstufenchors
des Adolf-Reichwein-Gymnasiums.
Seit Januar 2005 ist Frank Popularkirchenmusiker
in der evangelischen Emmausgemeinde
Rodgau-Jügesheim.
Seine neue
CD „Wheel of Time"
kann zum Preis von zwölf
Euro im Internet unter
www.rene-finn.de
bezogen werden.
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Tageszeitung "Offenbach Post (Rodgau/Rödermark)" am 11.06.2005 über die Veröffentlichung der CD "Wheel of Time":
"Best of" mit
fünf neuen Songs
Folge 822: Das vierte Album
von Rene Frank alias Rene Finn ist da
Rodgau/Rödermark
(mc)Rene Frank, Musik- und Erdkunde-Lehrer an der Georg-Büchner-Schule und bei der evangelischen Emmausgemeinde in Jügesheim Popularkirchenmusiker und Chorleiter, hat im Zeitraum von 1993 bis 2002 drei CDs veröffentlicht. Los ging es gemeinsam mit der Band „Insigna" - mit „Licht in dunkler Nacht". Dabei handelte es sich um Sacropop. Es folgte das Solopop-Album „Falling Angel", gefolgt von „Treasure Island", einer Koproduktion mit der Sängerin Jamila. Damals legte sich der Komponist den Künstlernamen Rene Finn zu. Kürzlich hat er CD Nr. 4 vorgelegt, „Wheel of Time - Masterpieces" (Triangolo,
www.rene-finn.de), das er „eine Art Best-Of-Album mit zusätzlich fünf neuen Liedern" nennt.Die Grundlage für diese „Masterpieces" bilden vier Songs, die von Hörern im Internet besonders oft gehört und heruntergeladen worden waren. Zwei dieser „alten" Songs wurden neu arrangiert und mit ausgewählten Sängerinnen und Sängern aufgenommen. Dazu gesellen sich fünf neue Kompositionen der Jahre 2003 und 2004. So sind auf der CD jetzt fünf verschiedene Interpreten zu hören, die Finns Kompositionen „performen".
Einer davon ist er selber, der etwas bübisch „Just a Dream" aus 2001 singt. Das sich zum Ende hin ins Hymnische steigernde Titelstück eröffnet und beschließt die Platte, zum Anfang in der Version von Sängerin Rebecca Hartmann, zum Schluss in der ihrer Kollegin Jamila. Unterschiede bestehen auch in den Instrumentierungen des Songs. Zu hören sind Saxofonist und Arrangeur Jan Beiling, die Gitarristen Tom Jet und Daniel Tochtermann sowie die Vokalisten Amy Zahedi und Torsten Haus. Deren Finn-Interpretationen sind die Highlights der CD.
Würde man eine Rangfolge der besten Songs auf der Platte sowie der besten Darstellungen (Interpretation und Produktion) erstellen, müsste der dritte Platz an die Zahedi-Performance von „Falling Angel" gehen. Platz 2 an „Secret Garden", ebenfalls von Amy Zahedi gesungen - und Höhepunkt der „Masterpieces" von Rene Finn ist „Final Curtain", ausdrucksbetont umgesetzt von Torsten Haus.
Musikstilistisch changiert das CD-Repertoire von „sacropop-artig" zu „poppig". Zieht man das ab und an aufkommende Süßliche, Schwülstige und mal „Erweckungsorgeliche" ab, ist „Wheel of Time" eine hörenswerte CD, die man gerne immer mal wieder spielt - und bei der man sich schnell inbrünstig mitsingen hört. Aufgenommen wurde sie teilweise bei „Rodgau Records" in Rollwald.

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Wochenzeitung "Dreieich Spiegel" am 07.07.2005 über die Veröffentlichung der CD "Wheel of Time":
Rene
Frank präsentiert neue CD
Klangvielfalt und intensive Stimmungen
Heusenstamm (DS) - Bekannt ist sein Name - nicht nur in der Heusenstammer Szene - in Verbindung
mit der Sacro-Pop-Band „Insigna", die er 1993 gründete, und durch seine Musik. 1993
erschien
das erste Album„ Licht in dunkler Nacht", in Zusammenarbeit mit „Insigna";
das zweite „Falling Angel"
folgte 1999; die dritte CD „Treasure
Island"
mit Sängerin
Jamila, lag anno 2002 vor - und jetzt gibt es seit rund zwei
Monaten eine neue Produktion mit dem
Titel „Wheel of Time".
Der Komponist, der auch als Sänger in Erscheinung tritt, heißt
Rene Frank. Geht es um seine Arbeit als Künstler und Autor musikalischer Publikationen, nennt
er sich Rene Finn, so
wie es die GEMA von ihm verlangte. Übernommen
in das kürzlich erschienene Album
wurden vier bereits veröffentlichte und zum Teil neu arrangierte Songs, die von den Zuhörern zu Favoriten erklärt wurden. Fünf weitere Kompositionen
entstanden in den
Jahren 2003 und 2004. Die einfachen, getragenen Melodien
der fünf Balladen, über einem manchmal allzu vorherrschenden, stereotypen
Rhythmusfundament, sind eingängig, gemischt
werden sie auf der Scheibe mit drei
schnelleren, teils rockigen Liedern.
Unverkennbar ist der Sacro-Pop-Einfluss,
vor allem dann, wenn Chorus und
Begleitinstrumente mit Macht einfallen, um Refrains zu unterstreichen.
Aufhorchen
lassen Augenblicke, wenn
die Gitarre (Tom
Jet)
interessante
Akzente setzt und wenn es
der Sänger Rene Finn
versteht,
intensive
Stimmungen auszulösen. Zum Beispiel mit dem
Song „Just a Dream".
Das
Titellied
„Wheel of
Time",
das in zwei
Variationen angeboten wird und sowohl am Anfang als auch am
Ende des Albums steht, besticht
ebenfalls -
in
der von Jamila
einfühlsam und schnörkellos
gesungenen Version -
mit
einer
verdichteten Atmosphäre, die
gefangen nimmt, die sich jedoch
während der Schluss-Akkorde verflüchtigt, wenn Chor
und
Instrumentalisten
(laut)
einstimmen. Neun Songs, von
fünf Interpreten gesungen, von drei Musikern arrangiert und von einem
Komponisten ausgedacht
-
das zusammen ergibt
eine beeindruckende Klangvielfalt.
Auf manirierte Introduktionen und Intermezzi könnte allerdings
verzichtet werden, denn oft
ist weniger mehr. Von
Rene Frank (alias Rene Finn)
wird man noch hören, wirkt der Lehrer
für Musik und Erdkunde doch in der Nachbarstadt Rodgau
an der Georg-Büchner-Schule,
wo er auch seit 2003 den Schüler-Popchor
leitet. Außerdem
hat er Anfang 2005 Aufgaben
als „Pop-Kantor (unter anderem
als Organist, Chorleiter und Bandleader) der evangelischen Emmausgemeinde Jügesheim
übernommen.
Heidrun Kandler

Der
Heusenstammer Komponist,
Musiker, Sänger und Lehrer Rene Frank präsentierte kürzlich seine neue CD „Wheel of Time".
(DS-Repro: Karakus)
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