Wochenzeitung "Dreieichzeitung" am 04.10.2006 über die Veröffentlichung des Buches "Palladium-Münzkatalog 2007":
Heusenstammer Autor
präsentiert:
Frank, Lehrer für Musik, Mathematik und Erdkunde an der Georg-Büchner-Schule
in Rodgau, ausgebildet als Chorleiter und Organist, gab, wie berichtet, vier CDs
mit Sacro-Pop- und Popmusik heraus. In der Schlossstadt ist er als Gründer und
Frontmann der Gruppe „Insigna" bekannt. Seinen Büchern „Das Neue
Geistliche Lied - Neue Impulse für die Kirchenmusik“ und „Mehrstimmiges
Singen - Wege zur Einführung der Mehrstimmigkeit in Jugendchören“ fügte er
nun den „PalladiumMünzkatalog 2007“ hinzu.

![]()
Tageszeitung "Offenbach Post" am 07.10.2006 über die Veröffentlichung des Buches "Palladium-Münzkatalog 2007":
Ihren Musiklehrer René Frank hätten die Schüler der Georg-Büchner-Schule Jügesheim wohl nie mit dem Münzensammeln in Verbindung gebracht. Doch der Autor, Komponist und Musiker („Das Neue Geistliche Lied“) hat jetzt den ersten Palladium-Münzkatalog der Welt zusammengestellt. Ein ungewöhnliches Sammelgebiet: Weltweit wurden erst 94 verschiedene Münzsorten aus diesem Edelmetall geprägt. Auf 100 Seiten beschreibt Rene Frank die Palladium-Münzen und nennt auch ihren derzeitigen Marktwert. Die günstigste Münze kostet 125 Euro, die teuerste wird mit 1200 Euro bewertet. Die erste offizielle PalladiumMünze wurde 1967 für das Königreich Tonga geprägt. Seit zwei Jahren schreibt Frank für eine Fachzeitschrift für Münzsammler.
![]()
Fachzeitschrift "moneytrend" in der Ausgabe 11/2006 über die Veröffentlichung des Buches "Palladium-Münzkatalog 2007":
![]() |
René Frank Catalogue of Palladium Coins 2007 Gold- und Silbermünzen sind jedem Münzsammler seit
der Antike bekannt und die meisten Sammler werden Münzen aus diesen
Edelmetallen ihr Eigen nennen können. Auch das Edelmetall Platin wird
seit seiner ersten Verwendung für russische 3-Rubel-Stücke im Jahre
1828 immer wieder als Münzmetall verwendet. Aber Palladium ist für die
Münzprägung ein noch junges Edelmetall und die wenigsten Münzsammler
dürften eine Palladiummünze in ihrer Sammlung haben, da die
Auflagezahlen für diese Prägungen sehr gering und die Preise
dementsprechend hoch sind. Erst seit 1966 gibt es vereinzelte Prägungen
aus Palladium, die besonders in letzter Zeit an Interesse gewonnen
haben. In drei Sprachen, 100 Seiten, durchgehend in Farbe. |