Tageszeitung "Offenbach Post" (Red. Rodgau) am 18.11.2006 über die Veröffentlichung der Hitpack-CD´s Vol.1+2:
Rene Frank mit weihnachtlicher Hymne auf CD „New Pop Vol.2“
Folge
897 der OP-Serie / Rodgauer ist Musiker, Chorleiter und Produzent in einem
Vier einflussreiche MusikbizFirmen
haben sich zusammengetan und eine Plattform für Newcomer geschaffen.
Teile dieser Aktion sind CDs. Die
neueste „Hitpack - Best of Talents"
featuret 23 Newcomer aus allen Teilen Deutschlands. Unter
den „New
Rockern"
befindet sich der Rodgauer Schlagzeuger Roman Gerstner mit seiner Band „Myris".
Mit einem weiteren Rodgauer befasst sich das Branchenmagazin „Musikmarkt": „Rene Finn alias Rene Frank ist ein wahres Multitalent. Der christlich orientierte Musiker ist Songschreiber, Chorleiter und Produzent in Personalunion. Den eingängigen Song "Falling Angel" schrieb er für die Sängerin Amy Zahedi eine "Weihnachtshymne" auf "New Pop, Volume 2."
Auch auf „Volume 1" der „Hitpack"-Sampler konnte Frank einen seiner Songs platzieren, „Mirror at the Station". Der Titel wird im kommenden Januar auf der obligatorischen Heft-CD des Fachmagazins „SoundCheck" erscheinen. Für seine beiden Sampler-Songs konnte Rene Frank einen Vertrag mit einem namhaften Musikverlag in Stuttgart abschließen. „Falling Angel" wurde übrigens auf der Musikmesse „PopKomm" in Berlin der Öffentlichkeit nahe gebracht. Und über noch etwas kann sich Rene Frank freuen: Mit „Secret Garden" steht er im Finale des internationalen Komponistenwettbewerbs 2005/6 der Deutschen Diskjockey-Organisation (DDO) in Aachen. Auch dieser Song wurde auf einer Finalisten-CD veröffentlicht. Franks Fazit: „Innerhalb eines Jahres erschienen Songs von mir auf Samplern mit einer Gesamtauflage von über 30 000 Exemplaren."
Letztes
Jahr brachte der rührige
Musiker das Album „Wheel of
Time"
heraus. Das Titelstück
will er Ende des Jahres
in Offenbach neu arrangieren und produzieren.
Mehr über seine vielfältigen Tätigkeiten (unter anderem als Salonpianist
und Trauungs-Organist)
ist im Internet unter www.rene-finn.de
zu lesen.
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Tageszeitung "Offenbach Post" (Red. Heusenstamm) am 23.11.2006 über die Veröffentlichung der Hitpack-CD´s Vol.1+2:
Hobby-Komponist auf Erfolgskurs
Heusenstamm (bill) -
Im Alter
von elf Jahren entstand zusammen mit seiner Großmutter das erste Stück. Oma gab
den Text vor, Rene Frank klimperte
die Melodie auf dem Klavier und leckte Komponisten-Blut.
Die Leidenschaft für die Musik war
schon immer da, der Erfolg wuchs
langsam, aber sicher. Und nun ist dem
Heusenstammer Musiker offensichtlich
der Durchbruch gelungen. Innerhalb
eines Jahres erschienen einige seiner
Stücke auf insgesamt
30.000 CDs.
Die
Ursprünge seines musischen Schaffens liegen
in der geistlichen Musik. Als Kind bringt
sich René Frank auf der alten Bontempi-Orgel im Haus
seiner Eltern das Notenlesen bei, später
legt er am Institut für Kirchenmusik
in Mainz seine Prüfung zum Kirchenmusiker
ab. Die Stücke, die er selbst
komponiert, sind dem Neuen Geistlichen Lied
zuzuordnen, regional ist er in den
neunziger Jahren mit der Heusenstammer
Band „Insigna" bekannt, mit der
er schließlich 1993 die erste CD produziert.
Trotzdem lockt ihn irgendwann die
Popmusik. „Naja“, druckst Frank ein wenig herum und grinst verlegen. Das sei
so eine
Image-Sache. „Ein bisschen uncool ist es ja irgendwie schon, wenn man immer
sagt, ich mache Sacro-Pop“, gibt er zu.
An das erste, privat veröffentlichte
Album kann er sich noch gut erinnern.
1999 war das. Künstlername: Rene
Finn. „Rene
Frank? Den gibt es schon“, hatte man ihm gesagt. Finn, das
fand Frank irgendwie nett.
Und der Einfachheit halber wurde das Accent
in Rene auch gleich weggelassen, weil
es sich ohne nun einmal viel leichter
in Internetsuchmaschinen sucht. 300
Exemplare der Platte wurden
damals verkauft. „Das war schon ganz
gut, aber eben nicht der große Durchbruch“,
erinnert sich Frank.
„Also habe ich die Sache erst einmal
wieder gelassen.“
Privat
komponiert er trotzdem weiter.
Der Musiker lacht: „Irgendwann
hab ich dann auch gemerkt, dass es da
doch einige Leute gibt, die besser
singen können als ich, die also eher
auf eine CD gehören“, erzählt er.
Und schließlich hat er es dann noch
einmal versucht. Mit besseren Sängern
und einem professionelleren Tonstudio. Und dieses mal
mit eindeutigem Erfolg.
2005
erscheint das Album „Wheel of Time“. Was dann passiert, gleicht einem
Schneeball, der immer schneller
den Berg hinunter rollt. Der Song „Secret
Garden“
erreicht beim Internationalen Komponistenwettbewerb
in Aachen die Top 15 aus 150 Bewerbern
und landet damit auf der Gewinner CD.
René Frank bewirbt sich gleich für die nächsten Wettbewerbe. Sein
Titel „Mirror at the Station“ wird auf der Scheibe „Hitpack New Pop Vol. 1“ veröffentlicht.
Ungefähr zu dem Zeitpunkt, als Frank sein Lied „Falling
Angel“
neu aufnimmt. Und dann ruft dieser Typ von „EMG music“ an.
Hans Derer heißt er. Und er ist derjenige, der damals den Hit „Lemon Tree“ der Newcomer „Fools Garden“
veröffentlicht hat. „René, der Song wird
ein Hit“, sagt er. „Und was machen
wir jetzt?“, fragt Frank. Derer bietet
ihm die professionelle Vermarktung an.
Im Oktober dieses Jahres erscheint „Falling Angel“ auf dem zweiten Teil der „Hitpack New Pop“-Serie. Auf der Musikmesse Popkomm in Berlin wird er offiziell vorgestellt. Der Höhepunkt der Erfolgsserie könnte aber noch kommen. Denn bis 5. Dezember können Franks Fans auf der Internetseite www.hitpack.net für „Falling Angel“ abstimmen. Den ersten beiden Plätzen winkt ein stolzer Preis: eine Videoproduktion.
Auch wenn der Komponist den Verlockungen des kommerziellen Pops erlegen ist, die geistliche Musik spielt nach wie vor eine wichtige Rolle. In den Heusenstammer Gemeinden Maria Himmelskron und St. Cäcilia ist der Musiker noch immer als Organist tätig, in Rodgau leitet der Musik- und Erdkundelehrer verschiedene Jugendprojekte. Die Musik soll auch in Zukunft ein Hobby bleiben. Die Plattenindustrie der Profis lockt also nicht? „Naja“, meint Frank. „Eigentlich soll man ja niemals nie sagen.“

Der Heusenstammer Komponist René Frank hat innerhalb eines Jahres Popsongs auf 30.000 CD´s veröffentlicht. Seine musikalischen Ursprünge liegen in der Kirchenmusik.
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Fachzeitschrift "Soundcheck" in der Januar-Ausgabe 2007 über die Veröffentlichung des Songs "Falling Angel" (Hitpack):

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Wochenzeitung "Heusenstammer Stadtpost" am 28.03.2007 über die Hitpack-CD-Veröffentlichung:
Songs
des Popmusikkomponisten
Heusenstamm (mcj) - Für den Komponisten
Damit hat er einen enormen Sprung in der Vermarktung seiner Musik gemacht. Unter seinem Künstlernamen „Rene Finn“ hat Frank schon früher eigene Popsongs auf CD veröffentlicht. Doch dabei handelte es sich lediglich um kleine Auflagen, die er im „Direktmarketing" vertrieben hat, also an Bekannte und Freunde seiner Musik verkaufte.
Dagegen
bringen es allein die beiden Popsampler „Hitpack New Pop“, Volume 1 und 2,
auf rund 25 000 Exemplare. Hinzu kommen noch die Heft-CDs der Fachmagazine
Musikmarkt und Soundcheck, so dass Franks Lieder nun auf über 30.000 CDs auf
dem Markt sind. Möglich wurde diese rasante Entwicklung durch die Nachwuchs-Förderung
der European Music Group (EMG). Dort schickte René Frank zwei seiner Lieder
ein. Gerade vom rockigen „Mirror at the Station“ waren die Verantwortlichen
bei EMG begeistert und packten es auf den ersten „Hitpack New Pop“. Dem
folgte „Falling Angel“ auf der nächsten Ausgabe. Gesungen wurden die Lieder
von
Das
hat er auch in dem Verlagsvertrag mit der Plattenfirma „Garden of Music“ über
einzelne weitere Songs festgeschrieben. Ob er hingegen einen „richtigen“
Plattenvertrag möchte, ist sich Frank, der hauptberuflich Musiklehrer an der
Georg-Büchner-Schule in Jügesheim ist, gar nicht so sicher. Damit würde er
sich nämlich selbst unter Druck setzen, mehr Lieder zu produzieren. Sein Anspruch,
stets eine neue Geschichte zu erzählen und sich musikalisch nicht dauernd
selbst zu zitieren, dürfte dann wohl auf der Strecke bleiben. Aber es freut ihn
natürlich, dass seine Lieder durch die Veröffentlichungen auf den Popsamplern
einer breiteren Hörerschaft bekannt werden. „Schließlich will ich mir nicht
immer nur selbst vorsingen“, lacht Frank. Derzeit ist er wieder im Studio, um
eine Neuaufnahme seines alten Liedes „Wheel of Time“ zum Abschluss zu
bringen. Er hat es neu arrangiert, den Text erweitert und einen Chor mit
eingebaut. Demnächst soll „The Great Wheel of Time“ fertig werden, das mit
der aufwändigeren Produktion auch kompatibler für den Massenmarkt sein soll.
Zugleich schreibt Frank an seinem nächsten Song. Die Musik ist bereits fertig,
aber der Text fehlt noch. Momentan überlegt er, ob er angesichts der
derzeitigen Popularität deutscher Texte in Popsongs ebenfalls in seiner
Muttersprache schreiben sollte - die Texte für die modernen Kirchenlieder, so
genannte Neue Geistliche Lieder, die er unabhängig von der Popmusik schreibt,
verfasst er ohnehin auf Deutsch. Ganz nebenbei verfolgt Frank noch ein weiteres
Hobby, das mit der Musik gar nichts zu tun hat: Er ist begeisterter Sammler von
Münzen aus Gold und Palladium. Im Oktober hat er den weltweit ersten
dreisprachigen Palladiummünzen-Katalog herausgegeben, und ein Fachartikel über
den wachsenden Markt für Münzen aus dem seltenen Edelmetall soll demnächst in
einem Magazin für Numismatik erscheinen. Selbst ohne seine Begeisterung für
Popmusik scheint es
