Tageszeitung "Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)" über die Veröffentlichung der "Falling Angel"-CD (13.12.1999)

Vom „Sakro-Pop" zum Softrock

Ein junger Musiker aus Heusenstamm und seine erste Solo-CD

es. HEUSENSTAMM. Freude an der Musik hatte Rene Frank aus Heusenstamm schon immer; mit knapp zehn Jahren begann er, eigene Stücke zu komponieren. Heute ist Frank 25 Jahre alt; im fünften Semester studiert er Musik an der Universität und an der Hochschule für Musik in Frankfurt, um einmal Haupt- und Realschullehrer zu werden. Außerdem hat Frank eine Ausbildung zum C-Musiker am Institut für Kirchenmusik in Mainz absolviert; in der katholischen Gemeinde Maria Himmelskron leitet er den Jugendchor. Vor sechs Jahren spielte Frank gemeinsam mit der Heusenstammer Band „Insigna" eine CD mit dem Titel -Licht in dunkler Nacht" ein.

War das damalige Werk eher dem „Sakro-Pop" zuzuordnen, so hatte Frank bei seinem jüngsten Projekt eher die Stilrichtungen „Softrock" und „Klassikrock" im Sinn. Nicht mehr deutschsprachige Lieder, sondern Songs in englischem Idiom wollte Frank diesmal für eine Solo-CD einspielen - eigene Kompositionen, wie sich versteht. Die Texte fielen ihm während einer Vorlesung, auf einer Autobahn in Portugal oder während eines Besuchs in Moskau ein. Selbst erlebte Begebenheiten, die mit Beziehungen oder Freundschaft zu tun haben, fasste Frank in Worte und Musik. Von September bis November zog er sich gemeinsam mit einer Reihe von Heusenstammer Musikern im Alter von 15 bis 25 Jahren in ein Rodgauer Tonstudio zurück, um das Vorhaben zu verwirklichen. Folglich spricht Frank von einem „Gesamt-Heusenstammer Werk".

„Falling Angel" heißt die CD, die dabei herausgekommen ist. Die Aufnahme hat Frank seiner Freundin gewidmet, die auch die Begleitstimme gesungen hat. Sanfte Balladen mit eingängigen Melodien, untermalt von echten Instrumenten, nicht von elektronischen „Samples", sind auf der CD zu hören; zwei Songs hat Frank gleich zweimal, nämlich auch als ,.Piano Version", eingespielt. Wer genau aufpasst, kann Anspielungen auf klassische Stücke entdecken: So tauchen musikalische Hinweise auf Pachelbels „Kanon" im Titelstück auf, während „The Final Curtain" Elemente von Beethovens „Mondschein-Sonate" aufnimmt.

Mehrere tausend Mark hat Rene Frank in das Projekt investiert; 600 Exemplare der CD wurden hergestellt. Vor wenigen Tagen ist „Falling Angel" offiziell erschienen; eine „Release-Party" ist für den Januar geplant. Für 25 Mark ist die CD, erschienen bei „Let's go music", erhältlich.

Tageszeitung "Frankfurter Rundschau" über die Veröffentlichung der "Falling Angel"-CD (29.11. 1999)

Classik-Rock aus Heusenstamm

Rene Frank hat seine erste Solo-CD veröffentlicht

HEUSENSTAMM. Rene Frank hat für seine 25 Lenze bereits eine beachtliche musikalische Karriere vorzuweisen. Mit sechs Jahren hat der Heusenstammer zum ersten Mal im elterlichen Haus auf dem Klavier geklimpert, mit zehn hat er angefangen, kleine Lieder selbst zu komponieren. In diesen Tagen ist Rene Franks erste Solo-CD fertig geworden. Sein Werk mit dem Titel Falling Angel ordnet er der Stilrichtung Soft- und Classic-Rock zu. „Es sind meist eher ruhige, melancholische Stücke, in denen ich textlich und musikalisch sehr persönliche Themen wie Gefühle, Freundschaft oder Gedanken über das Leben verarbeitet habe", erzählt der Musiker. Die CD ist eine echte Heusenstammer Gemeinschaftsproduktion: Neben Rene Franks Solo-Gesang sind 15 Gastmusiker aus seiner Heimatstadt zu hören. Er hat Flöten, Streicher, Saxophon, Posaune oder Chorstimmen im Tonstudio einspielen lassen. „Das gibt dem ganzen Projekt einen Touch von Natürlichkeit, der mir sehr wichtig ist", sagt Frank.

Für die Produktion von Falling Angel konnte er auf seine ganze musikalische Erfahrung zurückgreifen - und die ist groß.
Nach Klavier- und Gitarrenunterricht hat der 25-Jährige auch Gesangsunterricht genommen, eine Aasbildung als C-Musiker absolviert, in einem Orff-Kreis mitgespielt und in mehreren Chören gesungen. Inzwischen studiert er Musik an der Hochschule in Frankfurt.

In den vergangenen Jahren ist Frank in Heusenstamm vor allem als Sänger der Sacro-Pop-Band Insigna bekannt geworden. Dass Frank seine Wurzeln im SacroPop hat, ist auch auf seiner ausschließlich in Englisch gesungenen Solo-CD deutlich zu hören.

Ziele hat Rene Frank noch eine Menge. Im nächsten Jahr sind mehrere Gigs mit der Band Insigna geplant. Außerdem soll es ein weiteres Solo-Projekt geben, dann allerdings schon unter dem Künstlernamen Rene Finn, da es laut GEMA bereits einen Rene Frank auf dem Musikmarkt gibt.

Die CD Falling Angel ist ab heute zum Preis von 25 Mark im Handel erhältlich. syh

Tageszeitung "Offenbach Post" zur Veröffentlichung der "Falling Angel-CD" (01.12.1999)

Lieder mit Geschichten

Rene Frank hat erste Solo-CD „Falling Angel" veröffentlicht

Heusenstamm (bert) „Falling Angel" heisst das erste Soloalbum des jungen Heusenstammers Rene Frank. In diesen Tagen ist es erschienen. Neun englischsprachige Titel hat der 25-jährige Musiker selbst komponiert und in Eigenproduktion auf CD gepresst.

Schon seit seinem zehnten Lebensjahr schreibt Frank, der zur Zeit Musik in Frankfurt studiert, seine eigene Musik. Der Inhalt seines aktuellen Werks ist zwischen November. 1998 und September 1999 entstanden.

Im Rahmen der Produktion bot sich für eine Vielzahl von jungen Musikern aus Heusenstamm die Möglichkeit eine Beteiligung. So konnte der größte Teil der zwischen 12 und 35 Jahre alten Instrumentalisten erstmals in einem professionellen Studio arbeiten. Und einige der Stücke des Albums hat Frank auch schon der Öffentlichkeit vorstellen können. Mit seiner Band „Insigna" spielte er beim Heusenstammer Kultursommer am Bannturm Teile des neuen Werks. Seine Arbeit sieht er „stark durch klassische Musik beeinflusst." Den Stil von „Falling Angel" bezeichnet er selbst als Soft- oder Klassik-Rock. „Unterstrichen wird das", sagt er, „durch den gezielten Einsatz von Bläsern und Streichern." In den Texten hat er persönliche Erfahrungen und Gefühle verarbeitet. Jedes einzelne Lied beinhalte eine Aussage, hinter jeder Zeile stehe eine eigene Geschichte, die er mal während einer Autobahnfahrt in Portugal, mal bei einer Vorlesung an der Uni erlebte.

Eine CD-Release Party ist auch geplant, allerdings erst für Januar 2000. Bis dahin kann man die CD aber schon für 25 Mark kaufen.

Wer den Werdegang von Rene Frank weiterverfolgen möchte, sollte einen Namen kennen: Rene Finn. Das ist der Künstlername, den sich der junge Mann geben musste. Da sein natürlicher Name bei der GEMA bereits vergeben war, blieb ihm nur noch, diese Möglichkeit. („ Mensch und Musik aber, bleiben die alten.")

Wer sich davon überzeugen möchte, kann heute eine von vier CDs - „Falling Angel" gewinnen. Die ersten vier Anrufer, die ab 15.30 Uhr unser Glückstelefon xxxxxxxxx erreichen, erhalten jeweils eine CD.

Verträumte Lieder mit viel Tiefgang. Der Heusenstammer Rene Frank hat jetzt seine, erste Solo-CD selbst herausgebracht.

Wochenzeitung "Stadtpost" zur Veröffentlichung der "Falling Angel-CD" am 08.12.1999

Heusenstammer Künstler produziert erste Solo-CD

Heusenstamm (red) - Nach fast einem Jahr Vorbereitungszeit hat der junge Heusenstammer Künstler Rene Frank sein erstes Soloalbum veröffentlicht. „Falling Angel" heißt die CD mit neun englischsprachigen Titeln, die der 25- jährige selbst komponierte und in Eigenregie presste.
Bei der Suche nach geeigneten Musikern wurde er in seinen Heimatort fündig: das Projekt bot vielen jungen Musikern aus Heusenstamm und Umgebung die Möglichkeit, selbst zum ersten Mal Studioluft zu schnuppern. Alle beteiligten Instrumentalisten spielten und sangen bisher in Schulorchestern, lokalen Bands und Chören. Nach sechs langen Wochen im Tonstudio sind die Musiker mit dem Ergebnis ihrer Arbeit sehr zufrieden. Die Musikrichtung von "Falling Angel" bezeichnet René Frank, der zur Zeit Musik in Frankfurt studiert, als Softrock und Klassik­Rock, der durch den gezielten Einsatz von Bläsern und Streichern geprägt ist.
In
den anspruchsvollen Texten verarbeitete er eigene Gefühle und Erfahrungen, jedes Lied beinhaltet eine Aussage.
Rene Frank ist für die
Heusenstammer Rockfans kein Unbekannter, konnte man ihn doch bereist mit seiner Band „Insigna" hören. Die neue CD soll in nächsten Jahr während einer CD-Release-Party live zu hören sein, zusätzlich ist für den nächsten Kultursommer am Bannturm ein Auftritt geplant.
Kaufen kann man die CD „Fallen Angel
" aber schon heute. Zum Preis von 25 Mark ist sie in Heusenstammer CD-Keller, bei Buchhandlung Gabbe, Centrum Alte Linde, und bei Musik Renz in Offenbach zu bekommen.

Rene Frank produzierte seine erste Solo-CD 
Foto:
Peters

Wochenzeitung "Dreieich-Spiegel" zur Veröffentlichung der "Falling Angel-CD" am 04.12.1999

 

Debüt-CD von Rene Frank

Soft-Rock der kunstvollen Art

Heusenstamm (DS/hk) - In die ,Rock-Ecke" rückt Rene Frank, als Sänger der Heusenstammer Sacropop-Gruppe Insigna" bekannt, seine erste Platte, die er mit befreundeten Musikern aus Obertshausen, Dietzenbach und Heusenstamm aufnahm. Es wurde eine interessante Mischung. Der 25-Jährige schrieb Songs, Texte und Arrangements. Doch damit nicht genug. Er dominiert als Sänger und spielt zudem Key­board und Piano. Kein Wunder also, dass das Allroundtalent der Scheibe „Falling Angel" seinen unverwechselbaren Stempel aufdrückte.

Unverkennbar die Einflüsse der Klassik, vor allem dann, wenn Streicher, Flöte und Chor ihren Part haben (die alten Meister lassen grüßen). Prägend für melodisch-liedhafte Stücke: der Sacropop-Sound, verstärkt durch die klare, stets führende Singstimme. Wirklich rockig wird es nur dann, wenn der Sänger aus quasi entrückten, sphärischen Höhen in tiefere Lagen absteigt, wo seine Stimme mehr Druck bekommt und mehr Farbe annimmt, und immer dann, wenn Gitarre und Bass genügend Raum für glutvolle Passagen gewährt wird. Auch die Drums würde man sich ab und an mehr im Vordergrund wünschen.

Frank überlässt nichts dem Zufall, selbst die Folge der Songs ist kunstvoll komponiert. Das tiefgründige einleitende Thema des erträumten, „glamorous angel" taucht wieder auf und bildet letztendlich den melancholischen Schluss. Gut zu verstehen ist der englische Text (dank der guten Aussprache des ausgebildeten Sängers), dem Frank besondere Bedeutung beimisst und der Gefühle, Träume, Freundschaft, das Leben und Überleben zum Inhalt hat.

Wer die Gruppe live erleben möchte, hat dazu bei der CD-Release-Party Mitte Januar im Pfarrheim Maria Himmelskron in Heusenstamm Gelegenheit, wo Rene Frank sozusagen Hausrechte genießt, arbeitet er doch als Leiter des Jugendchors von Maria Himmelskron. Firmiert das Debütwerk des Komponisten noch unter „Rene Frank", so muss die nächste CD seinen Künstlernamen „Rene Finn" tragen. Das verlangt die allmächtige GEMA, weil in der Musikszene bereits ein Namensvetter existiert. Bis es so weit ist, widmet sich der Heusenstammer weiterhin seinem Studium an der Musikhochschule in Frankfurt.

Einen großen Teil der Freizeit füllt natürlich ebenfalls die Musik aus. In Anspruch nehmen ihn der Jugendchor, die Gruppe Insigna und weitere Bands, mit denen er Unterhaltungsmusik macht, um sich die Brötchen zu verdienen. Letztendlich gilt es der Lust am Komponieren nachzugeben, die er schon im zarten Alter von neun Jahren verspürte. Seine erste Arbeit „Falling Angel" kann man ab sofort begutachten.

Die Solo-Scheibe liegt in den Regalen des CD-Kellers und der Buchhandlung Gabbe in Heusenstamm und von Musik-Renz in Offenbach, Bieberer Straße.

Heidrun Kandler

Monatsmagazin "Heusenstammer Stadtbote" zur Veröffentlichung der "Falling Angel-CD", Ausgabe Februar 2000:

 

CD-Produktion als Impuls für die Musikszene:

Angel's Musiker zwischen 12 und 35 Jahre alt

( jw) Müssen Engel eigentlich immer blond, blauäugig und rauschegoldig sein? In Afrika stellt man, sich Jesus als dunkelhäutig vor. Und so nahm Rene Finn diesen Gedanken auf und nahm für das Cover seiner CD „Falling Angel" ein dunkel­häutiges Engelskind. Dabei heißt der Musikstudent aus Heusenstamm eigentlich mit bürgerlichem Namen Rene Frank, doch um seine Rechte als Komponist und Texter zu schützen, musste er einen Künstlernamen annehmen, denn der Name Rene Frank ist bei der GEMA schon von einem anderen Musiker besetzt.
Hatte es noch fast zwei Jahre gedauert, bis die neun Songs der
CD herangereift waren, so musste sich Rene Finn innerhalb weniger Stunden für seinen Künstlernamen entscheiden. Die Zeit drängte, und so fiel die Entscheidung spontan für Finn, das ist kurz, prägnant, leicht auszusprechen, fängt mit „F" an, weswegen die Initialen gleich bleiben und jeder kennt Finnland oder Huckleberry Finn.

Dabei denkt Finn aber weniger an eine internationale Karriere als Pop-Star. Er studiert an der UNI in Frankfurt auf Lehramt, aber ein bisschen träumen darf man auch als 25-jähriger noch.

Finn, der sich in erster Linie als Sänger sieht, spielt Klavier, Keyboard, Orgel, Gitarre und Flöte. Ein neuer Song entsteht meistens zuerst am Klavier, wenn sich eine neue Melodie ergibt. Erst später wird dann zur Melodie ein passender Text gedichtet. Die Texte handeln von persönlichen Erlebnissen und Gefühlen wie Freundschaft oder Verzweiflung und Gedanken über das Leben. Die Ereignisse der letzten zwei Jahre wurden verarbeitet und finden sich auf „Falling Angel" wieder.

Der Hörer kann, sofern er die englischen Texte versteht, das für sich heraushören, was ihn anspricht. Die Musik bezeichnet Finn als Kuschel- oder Klassikrock. Die Einflüsse der Klassik sind unüberhörbar auf der 47 Minuten langen CD. Relativ lange Stücke lassen Raum für Klaviervariationen. Für Abwechslung sorgen unterschiedliche Instrumentierung und Arrangements.

Live wird die Studioproduktion „Falling Angel" allerdings kaum zu hören sein, denn die mitwirkenden Musiker, Tobias Weber, Andreas Stein, Jens Gerwin, Judith Roozen, Stephan Sassen, Sarah Roozen, Jana Benninger, Paul Sassen, Nicole Grundel, Nina Deierling, Sandra Ignatzy, Stephanie Weiss und Jasmin Herrmann sind zwar alle irgendwo in der Heusenstammer Musikszene verwurzelt, bilden jedoch keine Band mit Live-Auftritten. Allenfalls eine Release-Party soll Künstler und Fans zusammenführen. Doch Finn hat weitere Zukunftspläne. Etwas besonderes soll es zum diesjährigen Kultursommer geben, und wenn der Verkauf der 400 „Falling Angels" soweit klappt, dass die Kosten wieder eingespielt sind, ist für Ende nächsten Jahres wieder mit einer neuen CD zu rechnen.

„Falling Angel" ist zum Preis von xx Mark in der Buchhandlung Gabbe im Centrum Alte Linde, bei Musik-Renz in Offenbach, sowie bei den Mitwirkenden der CD-Produktion erhältlich. 

 

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